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Martini Cocktail Gesamtbewertung des Rezeptes

 

Martini Cocktail Martini Cocktail Martini Cocktail

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Rezept Zutaten:

5.0
cl Gin
1.0
cl Vermouth dry
1.0
dash Orange-Bitter
1.0
Stk. Olive (grün mit Stein)
Eiswürfel Hier klicken für weitere Informationen zu den Rezeptzutaten
 
Cocktail-Rookie

Cocktail Geschmack:

trocken


Cocktail Gruppe:

  • Aperitif Cocktails

Cocktail Zutatenkategorie:

  • Drinks mit Gin

 

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Zubereitung:

Alle Zutaten (auf Orange-Bitter kann gegebenfalls auch verzichtet wreden) mit Würfeleis im Rührglas gut verrühren und anschließend in ein vorgekühltes Cocktailglas abseihen.

Cocktailglas oder Martiniglas

 

Glasempfehlung:

Cocktailglas oder Martiniglas
Im Cocktailglas serviert man klassischer Weise verschiedene Aperitif Cocktails. Zu dieser Gruppe gehört auch der bekannte Martini Cocktail, der mit seinem Namen auch Pate für dieses Glas stand. Da Aperitifs für normal innnerhalb von kurzer Zeit getrunken werden, serviert man die Cocktails im Cocktailglas im Regelfall ohne Eis (dh. straight up). Das Glas sollte man aber vor dem Servieren gut vorkühlen (mit Eis und Wasser).

 

Dekorationstipp (Garnitur):

Grüne Olive mit Stein (Kern) oder Zitronentwist

 

Herkunft und Geschichte des Martini Cocktails

Die Ursprünge des Martini sind unbekannt und Gegenstand zahlreicher Legenden - eine Top Ten der angeblichen Martini-Erfinder haben Anistatia Miller und Jared Brown 1997 in ihrem Buch "Shaken Not Stirred" zusammengetragen.
Wermutlieferungen nach Amerika sind jedenfalls seit 1851 verbürgt, doch erst um 1880 setzten dort Barkeeper dem etablierten „Gin Cocktail“ Wermut zu.

Als Vorläufer und nahe „Verwandte“ des Martini Cocktails gelten der Turf Club, der Marguerite, der Manhattan und schließlich der Martinez. Schriftlich erwähnt wird jener erstmals 1884 durch O. H. Byron. Oft wird die Erfindung des „Martinez“ dem Manhattaner Barmixer Professor Jerry Thomas zugeschrieben, allerdings wurde der Drink erst posthum in die 1887 erschienene, überarbeitete Ausgabe seines „Bartender’s Guide and Bon Vivant’s Companion“ aufgenommen (neben süßem Old Tom Gin und Wermut enthielt sein Martinez noch Maraschino und Boker’s Bitters); in der ersten Ausgabe von 1862 ist er nicht enthalten.
Von einem „Martini“ ist schließlich erstmals 1888 zu lesen.

Der Begriff Dry Martini Cocktail erschien erstmals 1904 in einem französischen Barbuch. In den 1940er Jahren verschwanden schließlich auch die Orange Bitters als Zutat des Dry Martini. Überhaupt wurden die bevorzugten Martinis über die Jahrzehnte immer „trockener“ insofern, als der Gin-Anteil stieg und der Wermut-Anteil sank. Einen weiteren Wandel erlebte der Martini, als Wodka in den USA in den 1950er und 1960er Jahren im Zuge einer Werbekampagne der Firma Smirnoff populär wurde. Seither wird der Gin oft ganz oder teilweise durch Wodka (um Verwechslungen zu vermeiden auch Wodkatini genannt) ersetzt.

In den 1990er Jahren wurden in den USA und Europa zunehmend fruchtige und süße Drinks populär, die sich zwar „Martini“ nannten, mit dem Original aber außer dem Namen nur die Tatsache gemein hatten, dass sie in einem Martinikelch serviert wurden. In den letzten Jahren fand eine Rückbesinnung auf klassische und historische Rezepturen statt. So findet sich der „Martinez“ inzwischen wieder auf zahlreichen Barkarten, und ein Martini wird oft wieder unter Verwendung von Cocktail-Bitters wie Orangenbitter gerührt.

Quelle: Wikipedia

 


 

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