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Moscow Mule Moscow Mule

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Rezept Zutaten:

4.0
cl Wodka
10.0
cl Ginger Ale
2.0
Stück Limettenachtel
Eiswürfel Hier klicken für weitere Informationen zu den Rezeptzutaten
 
Cocktail-Rookie

Cocktail Geschmack:

erfrischend-spritzig


Cocktail Gruppe:

  • Longdrinks

Cocktail Zutatenkategorie:

  • Drinks mit Vodka/Wodka
  • Longdrinks

 

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Zubereitung:

In Kupfertasse Vodka auf Würfeleis mit Ginger Ale (bzw. Ginger Beer) aufgießen. Ein Limettenachtel hineinpressen und dazu geben. Kurz umrühren.

TIPP:
Anstelle vom Ginger Ale kann klassischer Weise auch Ginger Beer verwendet werden.
Ginger Beer ist ein sprudelndes Erfrischungsgetränk, bei dessen Herstellung Ingwer (engl. Ginger), Zitronen und Zucker verwendet werden. Obwohl es als "Beer" bezeichnet wird, sind die meisten Marken (bis auf einige asiatische Ausnahmen) alkoholFREI.

Longdrink-, Fizz- oder Highballglas

 

Glasempfehlung:

Longdrink-, Fizz- oder Highballglas
Dieses unscheinbare Glas, das für viele bis zum 14. Lebensjahr gemeinhin als Wasserglas bekannt ist, bietet doch vielem mehr Platz als nur dem Wasser. Neben Longdrinks (zB. Gin Tonic, Vodka Lemon,...) präsentieren Bars gerne auch einen Gin Fizz oder auch Tom Collins in einem solchen Glas. Wichtig ist nur, dass die Füllmenge des Glases ausreichend ist, damit neben dem Cocktail auch noch genügend Platz für Eiswürfel bleibt.

 

Dekorationstipp (Garnitur):

Limettenachtel und/oder Salatgurke

 

Eine Anmerkung zum Moscow Mule

Die Markenlegende besagt, dass der Moscow Mule im Cock’n'Bull entstand - dem Spirituosenkonzern Diageo nach geschah dies folgendermassen:

“Das hatte sich der damalige Smirnoff Markeneigner John Martin sicher nicht träumen lassen, als er 1941 beschloss aus seiner Not eine Tugend zu machen. Nachdem es ihm bis dahin nicht gelungen war Vodka bei den Whisky-verliebten Amerikanern populär zu machen, tat er sich mit Jack Morgan, dem Besitzer der Cock’n'Bull-Bar in Hollywood zusammen. Dieser versuchte zu diesem Zeitpunkt – ebenfalls wenig erfolgreich – Ginger Beer (nicht zu verwechseln mit Ginger Ale!) in den USA zu etablieren. Gemeinsam kreierten sie aus Smirnoff Vodka, Ginger Beer, Limette und einem Schuss Angostura einen Cocktail, den sie Moscow Mule tauften. Der Drink sollte den „kick of a mule” (also die Kraft eines austretenden Maultieres) haben und dem Vodka in den USA endlich zum langersehnten Durchbruch verhelfen.

Um dem Cocktail Einzigartigkeit zu verleihen, wurden zusätzlich spezielle Kupferbecher produziert in denen der Moscow Mule serviert wurde. Dann machte sich John Martin auf den Weg um den neuen Drink landesweit populär zu machen. Und dies gelang ihm auch – mithilfe einer smarten Vermarktungsstrategie: Um die Barbesitzer von seiner Erfindung zu überzeugen, kaufte er eine der ersten Polaroid Kameras und bat einige Barkeeper mit dem Moscow Mule-Kupferbecher und einer Flasche Smirnoff Vodka zu posieren. Diese Bilder wurden dann von einer Bar zur nächsten gereicht, um den Barbesitzern zu zeigen, dass die Konkurrenz den Moscow Mule bereits erfolgreich verkaufte. Resultat war, dass sich die Verkaufszahlen von Smirnoff Vodka zwischen 1947 und 1950 verdreifachten. Damit war John Martin der endgültige Durchbruch gelungen und Smirnoff Vodka begann seinen Siegeszug um die Welt. Bald waren Vodka-Cocktails weltweit auf jeder guten Getränkekarte zu finden.”

Soweit Diageo. Der unermüdliche Cocktail-Rechercheur George Sinclair, auch bekannt als Thinking Bartender, vertritt im Webtender-Wiki allerdings in gewohnt trockener Manier eine völlig andere Meinung: ”The Moscow Mule was created sometime before the end of 1942. Who exactly created the Moscow Mule is unknown, as proof is yet to be found.” Einer der ersten Artikel über das neue Getränk in “Patrick Murphy´s Barman´s Corner”, der am 11. Mai 1944 erschien, bestätigt zumindest, dass der Moscow Mule mit einer Kampagne eingeführt wurde: ”It’s a brand promotion, but undoubtedly will click since it has a snappy name and its number one ingredient, vodka, is bought more easily in many areas than is gin or whiskey. The drink is a cooler built along Tom Collins lines (…)”

Quelle: Mixology Magazin für Barkultur

 


 

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